1991 bringen zwei japanische Studios ein wenig PC-Flair auf das Mega Drive: Sega veröffentlicht „Shining in the Darkness“, eine Kollaboration von Climax und Sonic! Software Planning. Das Spiel ist ein Dungeon Crawler aus der Ego-Perspektive, der sich an PC-Titeln wie „Wizardry“, „Might & Magic“ und „Dungeon Master“ orientiert. Ein Jahr nach „Shining in the Darkness“ geht der Nachfolger einen neuen Weg: Aus dem Ego-Dungeon-Crawler wird ein rundenbasiertes Strategie-Rollenspiel aus der Vogelperspektive – und Shining Force wird dazu beitragen, Rundenstrategie auf Konsolen im Westen massiv zu popularisieren.

Hier ist das Gespräch von Fabian und Gunnar dazu:


Credits:

Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Community Manager: Christian Beuster


Infos zum Spiel:

Thema: Shining Force, 1993 (in Japan: シャイニング・フォース 神々の遺産 Shainingu Fōsu: Kamigami no Isan, 1992)
Plattform: Sega Mega Drive/Genesis, Microsoft Windows, Game Boy Advance (Remake), Wii (Virtual Console), iOS
Entwickler: Climax Entertainment, Sonic! Software Planning
Publisher: Sega
Genre: Rundenstrategie/Rollenspiel
Designer: Hiroyuki Takahashi, Hidehiro Yoshida, Yasuhiro Taguchi, Masahiko Yoshimura


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