Dies ist ein Update zur aktuellen Lage im Stayforeverland. Chris und Gunnar geben Auskunft zum Projekt Stay Forever, mit einem kleinen Resümee des aktuellen Jahres. Wir sprechen über die Arbeit hinter der "Woche des Jubels", die kürzlich lief, das neue HQ, Live-Pläne Post-Corona, neue Angebote bei Steady, die Rolle von Fabian und unseren neuen Merch-Shop.
Letzterer ist hier zu finden, unter https://retroshirty.com/. Gibt auch einen dauerhaften Link oben in der Seitennavigation.
Wir danken allen Hörern und Unterstützern und allen Menschen, die uns in der täglichen Arbeit zur Seite stehen, vor allem Christian B. (Community Management), Paul S. (Grafik), Lars R. (Audioschnitt) und Fabian L. (Audioschnitt). Und den Kooperationspartnern André von The Pod und Maurice von GameStar. Und den Interview-Partnern Bernhard Ewers, Rob Anderson, Julian Eggebrecht, Richard Leinfellner, Stephen Marley, Jörg Langer, Winnie Forster, Petra Fröhlich, Anatol Locker sowie Jörg Spormann.
Und weil wir auch ein bisschen was zurückgeben wollen: Stay Forever ist seit März Unterstützer der Hamburger Tafel und seit Juli Fördermitglied des Retrogames e.V. aus Karlsruhe. Auf Patreon unterstützen wir auch andere Projekte mit kleinen Beträgen, namentlich die Rollenspielexperten von OrkenspalterTV, die Bier trinkenden Podcaster von The Pod, den täglichsten Games-Podcast Insert Moin, den Podcast Last Game Standing von Christian Schiffer und Christian Alt, den Streamer Gronkh, die Spieleveteranen Lenhardt & Langer, die deutsche Spielentwicklerkonferenz devcom, die Retro-Kollegen von Retrokompott, den Indiegames-Spürhund Buried Treasure, den "Digital Antiquarian" Jimmy Maher, den Youtuber DOSNostalgia, den "CRPG-Addict" Chester C. Bolingbroke, das Archiv-Projekt Mobygames, die Podcaster von Radio Nukular, den Berliner Games-Podcast Hooked, die Let's Player von GameTube, den RumblePack-Podcast und natürlich den Soundguru Chris Hülsbeck.
Nun aber zum Podcast:
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Hinweise: Diesen Podcast-Folge gibt es natürlich auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer hilft, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link.


Kommentare aus dem Archiv
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Moin,
vielen Dank für das Update, ist mal wieder sehr spannend das alles so mitzubekommen. Klingt wirklich klasse, was ihr da so in den letzten Monaten auf die Beine gestellt habt! :-D
Kurze Frage zum Abo: Wo bleibt mehr bei euch hängen, Steady oder Patreon? Da Patreon ja mittlerweile Zahlungen in EUR anbietet, fällt ja das Wechselkursproblem weg, korrekt? Aber wie sieht es mit weiteren Gebühren aus?
Danke und schöne Grüße!
Erik
Ich bin noch gar nicht sicher, wie das jetzt ausgeht – bei Patreon waren immer die Wechselkosten das Problem, aber wir hatten noch keinen Zahlungslauf im neuen System.
Durch die Umstellung sind jetzt auch die Preise ein bisschen off, muss mal schauen, wie man das wieder gerade zieht.
Ich habe bei Patreon jetzt auf Euro umgestellt. Das sind 14.50 pro Monat. Wenn Steady fuer euch besser ist, dann wechsel ich gern dahin. Denn dort bin ich fuer den Auf ein Bier Podcast sowieso. Der Vorteil bei Steady ist fuer mich das 12 Monate Abo. Dadurch koennen die Podcaster auch besser planen. Ein Vorschlag noch. Neben dem 12 Monats Abo mit Rabatt koennten euch noch ein 12 Monats Abo ohne Rabatt anbieten. Das hat Auf Ein Bier auch gemacht. Denn ich gebe gern den vollen Betrag fuer diese gute Qualitaet
Danke für diese Einblicke und (nochmal) tausend Dank für all Eure Arbeit!
Ich war etwas überrascht von der Tonalität am Anfang im Sinne von "Wir waren unsicher, ob den Hörern das gefällt."
Klar steht Euch als überaus erfolgreiche Podcaster das Erden gut, aber macht doch bitte in erster Linie das, worauf Ihr Bock habt. Weniger versprechen - auch uns Patreons - sondern einfach unter Euch ausmachen. Folge 100 zu Dark Omen war dafür ein gutes Beispiel. Kaum einer hatte mit dem Thema gerechnet....Gunnar hatte Bock auf sein Lieblingsspiel....Bäm!
Ja – und nein. Wir machen ja auch oft Sachen, an denen wir Spaß haben – aber es ist uns schon wichtig, dass wir auch Erwartungen erfüllen und den Leuten (von denen wir Geld bekommen) das geben, was sie möchten.
Ist das der Link zum "alten" Shop, der in der Folge erwähnt wird?
https://shop.spreadshirt.de/stayforever/
Ja. Das war er :-)
Gunnar hat wirklich viel Lob verdient, er ist - wie auch Fabian - auch sehr oft im Discord...
Hi,
ein sehr wertvolles Update - ich war Monate nicht auf der Seite und hab das neue Gewand komplett verpasst. Der Shop ist auch klasse. Es gibt ja sogar Young in the 80s-Merch.
Was mich zu meiner Frage bring: WAS IST MIT YOUNG IN THE 80s???
Wenn man jung in den 80er Jahren war, dann hatte man die Chance auf 10BASE2 zu treffen. Nicht selten ärgerte man sich dabei mehr über die eigene Schlampigkeit wieder einmal Terminatoren irgendwo fehlplatziert zu haben, als über das eigene Unwissen weshalb man nun den oder die anderen im Netzwerk nicht fand. Viele private Haushalte überkam das Glücksmoment der Deplatzierung solcher Terminatoren erst in den 90er Jahren. T-Stücke erfreuten sich noch größerer Beliebtheit und es kam nicht selten vor, dass Laien sich wunderten, weshalb denn nun das Koax-Kabel nicht direkt an den PC angeschlossen werden konnte. Ohne Terminatoren kam es in dem Koax-Kabel (Thinnet) zu Reflexionen von Signalen und damit Interferenzen - unerwünschte Effekte, die die Signale so stark überlagerten, dass man die eigentlich übertragenen Pakete nicht mehr herauslesen konnte. Und weil der Mensch sich gerne erregt haben wir heute kleine Haken am LAN-Kabel, damit man das Kabel (twisted pair) nicht einfach abziehen kann und gleichzeitig aber doch nicht ganz mit dem Daumen dran kommt. Ist der Haken dann einmal abgebrochen, so ist es nur eine Frage der Zeit bis das Kabel rutschenderweise die Verbindung trennt.
Ingenieure wissen schon, was die Menschen brauchen :)