Stay Forever ist kein kommerzielles Projekt, aber uns entstehen ein paar Kosten: Webseitenhostung, Podcastserver, Mikrofone et cetera. Wir freuen uns immer, wenn Menschen uns per Klick auf den Flattr-Button oder per Paypal Donate ein bisschen Geld zukommen lassen, mit dem wir diese Kosten decken können.
Als Dank machen wir für die Spender einmal im Jahr Sonderfolgen, die nur auf der GEHEIMEN SPENDERSEITE mit dem GEHEIMEN PASSWORT zugänglich sind. Jeder Spender über Paypal Donate bekommt den Zugang dauerhaft, unabhängig von der Summe.
Wenn die Folgen ein Jahr alt sind, veröffentlichen wir sie für die Allgemeinheit als Sonderfolge, so geschehen bei der Interview-Folge neulich. Nun gibt es die Spenderfolge vom letzten Jahr als Zwischenfolge, das Thema ist Zeitschriften, gemeint sind natürlich Computerspielezeitschriften von ASM bis GameStar. (Für die Geldgeber gab es zum Jahreswechsel eine neue Folge, aber die ist noch GEHEIM! Es sei denn, man würde, *hust*, was spenden.)
Viel Spaß mit der Folge.
Ein Hinweis noch: Die heutige Folge wird präsentiert von pizza.de.
Hinweise: Die Folge gibt’s auch auf iTunes, zum Download oder gleich im Feed. Das Plakat stammt wie immer von Paul Schmidt.


Kommentare aus dem Archiv
Diese Kommentare stammen aus der alten Website und werden nur noch zum Nachlesen angezeigt. Antworten ist hier nicht mehr möglich. (66 Kommentare)
Wäre gut, wenn die Spendenoption auch in der mobilen Ansicht dieser Seite sichtbar wäre. Oder man zumindest vernünftig auf die Desktop-Ansicht umschalten könnte. Beides ist aber entweder nicht der Fall oder ich bin blind...:-)
Das stimmt. Hmm.
Die Sidebar wird ab 680px Auflösung in der mobile.css ausgeblendet. Gibt es im Theme keine Option mit der man das steuern kann?
Keine Ahnung, ich schaue mal.
Rückblickend krankten die Magazine an dem mangelnden Platz für Tests, heute im Zeitalter des Internets, spielt das keine Rolle mehr.
Die Testmagazine waren damals aber sehr wichtig: Viele Spiele hatten unglaubliche Bugs oder waren technisch mangelhaft. Heute, im Zeitalter der lizensierbaren Frameworks und Gameengines, spielt das keine Rolle mehr, das Spiel selbst wird wichtiger.
Leider wird aber immer noch sehr mechanisch über Spiele geschrieben, aber das Zeitalter nähert sich dem Ende: YouTube, Twitch.tv und Podcasts vermitteln einen intensiveren Eindruck von Grafik, Sound, Musik, Bedienung, Steuerung, Gameplay und Story;Reviews, Tests Lets- und Long-Plays bieten Spieleansichten von beliebiger Länge und Tiefe; Spezialisten vergleichen Spiele, stellen Top-Listen auf, zeigen Strategien oder Spielweisen; einige machen ein Unboxing oder betrachten Spiele aus anderen Perspektiven, wieder andere zeigen Spiele als Unterhaltungsmedium zur Berieselung und sind damit sehr erfolgreich.
Die Zeitschriften scheinen auf diesen Zug aufzuspringen, dazu gibt es eine Reihe von kleinen Seiten die sich mit dem Medium Spiel beschäftigen: Informationen sind heute nicht mehr exklusiv aber umgehend (gesteuert von PR-Firmen) verfügbar.
Eine tolle Zeit. Damals wie heute.
Ich habe grad gestern das hier gelesen:
http://www.pcgamer.com/sunless-sea-review/
Das ist ein perfekt treffendes Review, meiner Meinung nach. Von einer Print-Publikation.
Aber nun, England.
Findest du? Wenn es den Infokasten nicht gäbe wüsste ich nicht, um was es sich für ein Spiel handelt, ohne Bild würde ich nicht wissen wie es sich wohl spielt.
Spiele sind mittlerweile so vielschichtig, von der Begleitung der Geschichte zweier Brüder auf der Suche nach einem Heilmittel für den Vater bis zur Auseinandersetzung mit Autismus-Formen: Selbst die erzählenden Story-Spiele spielen sich sehr unterschiedlich und daher ist eine genauere Schilderung des Gameplays schon nicht verkehrt.
PS: Ein größerer Kommentarkasten wäre hilfreich zur Fehlervermeidung ;)
Ich bin voll Gunnars Meinung und generell eher ein Fan der angelsaechsischen Schule. Der Artikel hat Bilder, im Internet gibt es Videos und die meisten Leser haben zumindest eine Grunderfahrung mit Spielen. So will ich nicht mit Beschreibungen der Mechanik zugetextet werden. Viel lieber will ich wissen, was man erlebt und wie es sich anfuehlt.
Was diese Schreibe angeht, pflegt Rock Paper Shotgun ein tolles Personal.
@Morlock: Ich war bis vor kurzem ebenfalls deiner Meinung, aber dann stellte ich beim Lesen von Spieletests wie http://www.4players.de/4players.php/dispbericht/PC-CDROM/Test/35915/81043/0/Sunless_Sea.html eine hohe Austauschbarkeit fest. Es ist mir unklar, worum sich das Spiel handelt, wie die Entwickler die Entscheidungen umsetzen - und gerade letzteres ist ja das eigentliche Spiel und die Innovationshöhe (nicht mit Fallhöhe zu verwechseln ;) der Entwickler. Letztlich ist mir heute ein Video heute aber lieber, ich erkenne lieber die Details, die (ggf. fehlende) Liebe der Entwickler in das Spiel und die Abbildung der Mechanismen. Das kann auch sehr philosophisch sein.
Es ist 12:06.
Warum schreiben hier alle aus der Zukunft?
Davon ab ein sehr schöner Podcast.
Aber wie konnte man die Sonderheft am Ende des Jahres nicht mögen? Die waren für mich neben Weihnachten DAS Highlight des Jahres!
Ich gehörte auch zur Powerplay Fraktion. Das war aber auch ein natürlicher Übergang, mein Vater hat sich immer die Happy Computer gekauft (wegen der ich lesen lernen wollte! Die Bilder bei den Spieleberichten sahen so spannend aus, dass ich zwingend wissen wollte, worum es da geht)&als es die Powerplay dann endlich einzeln gab, hab ich ein ABO bekommen (das muss 88 oder 89 gewesen sein).
Ich bin dann über die PC Player zur Gamestar gekommen.
Aufgehört mit dem Lesen habe ich dann 2010. Da bin ich aus meiner Studentenbude raus&musste meine Zeitschriftensammlung entsorgen, da meine damalige Freundin nicht eingesehen hat, dass meine Magazine mit in die gemeinsame Wohnung ziehen. Unter Tränen habe ich dann alles ab 1996 weggeworfen. Von den alten Sachen konnte ich mich nicht trennen, die waren ein wichtiger Teil meiner Kindheit&Jugend (bin 1980 geboren).
Naja, jedenfalls kaufe ich seitdem nur noch sporadisch mal ein Heft. Ich hab nur einen Desktop PC seit die PS3/4 im Haus ist und im Konsolensektor taugt ja nur noch die Maniac wirklich was. Das Internet hat bei mir die Zeitschriften verdrängt. Leider.
Redakteur wollte ich natürlich auch zwingend werden, leider konnte ich mit meinem 3,0er Faulheitsabi kein Journalismus studieren&musste dann Lehrer werden. Langfristig gesehen war das wohl schlauer, ärgern tut's mich aber immer noch ab und an.
"Warum schreiben hier alle aus der Zukunft?"
Wir sind so weit voraus, für uns ist ALLES retro.
Zum Podcast: Sehr schöne Folge. Ein paar Worte zum Klima in einer solchen Redaktion oder allgemein zum Tagebsablauf in z. B. der Gamestar-Redaktion hätten mir gefallen. Ich fands schön, dass ihr auf ein paar Wegbegleiter zu sprechen kamt. Vielen Dank dafür.
Eigene Erfahrungen: Meine Spielemagazin-Zeit fängt ebenfalls mit der Happy Computer an, wobei ich die nur bei Freunden gelesen habe, da mir eigenes Taschengeld fehlte.
Ich kann mich auch an die Powerplay erinnern, aber irgendwann kam dann eine lange Pause, bei der ich zu meiner Schande gestehen muss, die Bravo Screenfun gelesen zu haben, was mich bis heute ärgert. Dann kam auch schon die Gamestar. Eine zeitschrift über die ich mich bis heute aufrege ist die PC Action. Dabei meine ich gar nicht so sehr die Testberichte, sondern eher die Bildunterschriften, die mir im wahrsten Sinne des Wortes Kopfschmerzen verursachten. Ein derart dämlicher und infantiler Humor war mir bis dato noch nicht untergekommen. Vielleicht hat mich einfach nur gestört, dass die PC Action im Vergleich zu anderen Computerspielemagazinen sehr prollig wirkte und vermutlich auch so wahrgenommen werden wollte.
Zu meinem Vorredner muss ich sagen, dass es nicht zwingend erforderlich ist, Journalismus zu studieren, um in dem Bereich zu arbeiten. Herr Lott hat etwas gänzlich anderes studiert und ist da trotzdem reingerutscht. Du hättest es versuchen können :-)
Ich würde sogar sagen, es ist in den meisten Fällen ein Fehler, Journalismus zu studieren, wenn man Journalist werden will.
Jeder Spender über Paypal Donate bekommt den Zugang dauerhaft, unabhängig von der Summe.
(Für die Geldgeber gab es zum Jahreswechsel eine neue Folge,[...])
Auf die Gefahr hin was missverstanden zu haben, aber ich habe keine neue Folge zum Jahreswechsel bekommen. Die ersten beiden Folgen habe ich nach einer klitzekleinen Spende erhalten. Vermutung: Da ging bei mir was im Spamordner unter? Help, Gunnar!
Wir haben an alle bisherigen Spender Anfang des Jahres einen Link zur GEHEIMEN SPONSORENSEITE geschickt. Hoffentlich.
Ich habe Anfang des Jahres keine Mail erhalten bzw. sie ist wohlmöglich untergegangen. :(
Naja, mit der Mailadresse, die du hier zum Kommentieren verwendest, ist keine Zahlung eingegangen.
Ich brauche EIN BISSCHEN MEHR INFO, um der Sache nachzugehen.
Gerne per Mail an: info AT URLdieserWebseite PUNKT de
Am sinnvollsten wäre es natürlich, Haus und Hof zu verkaufen, Aktien flüssig zu machen und den Erlös via Paypal zu spenden. DANN können wir garantieren, dass der Link ankommt, weil ich ihn persönlich vorbeibringe.
Oha, als Flattr-Spender habe ich auch keinen Link bekommen. Aber nicht schlimm. Dann bekommt ihr für die aktuell geheime Folge in einem Jahr wieder einen flattr. :)
Spende auch regelmäßig per Flattr und hab keine Mail bekommen :(
Bei Flattr habe ich das jetzt eine Weile lang nicht mehr gemacht, da muss man so eine komische System-Message verschicken, von der man nicht recht weiß, wie viele Leute die kriegen.