Die Welt von Star Wars

21. Februar 2022 1 Std. 27 Min.

Die Welt von Star Wars

Lore mit Rahel Schmitz und Kevin Arnold

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Kapitel

Wann immer wir ein Spiel besprechen, das auf einen Hintergrund außerhalb des eigentlichen Spiels aufsetzt, versuchen wir, diesen Hintergrund in einer Art „Lore“-Folge zu beschreiben – das ist kein essayistisches Erklärformat, sondern ein launiges Gespräch unter Fans.

Dieses Mal geht es um Star Wars – dies ist eine Begleitfolge zu unserem gleichzeitig erschienen Podcast über Dark Forces.

Der sensationelle Kevin Arnold, Betreiber des tollen Star Wars-Podcasts Bucketheads, hat sich netterweise bereit erklärt, uns einen Podcast lang mit in sein Lieblingsuniversum zu nehmen. Das Gespräch führt unsere freie Mitarbeiterin Rahel Schmitz, die ihr bei uns schon mal in einer anderen Rolle erlebt habt, als kundige Expertin im Gespräch zur Welt von Lovecraft.

Hört mal rein:

Podcast-Credits:

Sprecher: Kevin Arnold, Rahel Schmitz
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt

Weiterhören bei Bucketheads: Wenn ihr diese Folge und unsere Besprechung von Dark Forces durchhabt, könntet ihr nahtlos die Besprechung von Dark Forces II: Jedi Knight bei Bucketheads anschließen.

Kommentare aus dem Archiv

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Karsten 21. Februar 2022

Herzlichen Dank für den Hinweis auf Bucketheads. Ein guter Star-Wars-Podcast macht die Welt ein ganzes Stück besser!

Gewohnheitstier 21. Februar 2022

Leider vermisse ich hier die gewohnten Stimmen von Gunnar und/oder Christian. Schade.

TommyTheKid 21. Februar 2022

Ich verstehe den Impuls, ehrlich. Aber ist er hilfreich? Ich sehe keinen vernünftigen oder pragmatischen Grund gegen diese Besetzung, sondern freue mich über die Abwechslung und die Ermöglichung für Rahel.

André 23. Februar 2022

Ungerecht aber wahr. Ohne Gunnar, Christian oder Fabian interessiert es mich nicht. Demokratie muss man aushalten können, liebe Mitleser :)

Michael 23. Februar 2022

Tja, dann verpasst man halt eine hervorragende Folge über die Welt von Star Wars.

Wissenslücke muss man aushalten können. :-)

Gewohnheitstier 24. Februar 2022

Was für mich Stay Forever von anderen Spielepodcasts abhebt, ist einfach die Chemie zwischen Gunnar und Christian. Die funktioniert so wunderbar, dass ich mir auch gerne Folgen zu Spielen anhöre, die mich eigentlich gar nicht sonderlich interessieren. Wenn nur einer der beiden dabei ist, dann fehlt schon deutlich was. Ist aber keiner der beiden dabei, dann ist es nur irgendein beliebiger Podcasts. Kann trotzdem interessant sein, aber es ist halt für mich kein "Stay Forever".

Ap 6. April 2022

Das würde ich so nicht sagen. Henner und Andre Peschke z.B. in einer Folge würde ich auch sofort hören.
Es braucht nicht die drei Hauptakteure, aber die beiden hier haben mir leider nicht zugesagt.

Martin 21. Februar 2022

Es wird gegendert. Abgebrochen.

Matthias 21. Februar 2022

...und damit einen der wenigen Beiträge mit weiblicher Beteiligung in bester Altherrenmanier breitbeinig abgekanzelt. Chapeau!

Gendersternenkriegsberichterstattungsinstitut 22. Februar 2022

Nun ja, der Gast sagt nach geschlagenen 45 Minuten tatsächlich Kämpfer_innen.
Ob es sinnvoll ist, deswegen gleich den ganzen Podcast nach über der Hälfte der Spielzeit abzubrechen, muss jeder für sich entscheiden.

Ansonsten habe ich eigentlich nur grammatisch richtiges Deutsch gehört - zwei, drei Doppelnennungen (Kommilitoninnen und Kommilitonen) und einmal wird von uns "Zuhörenden" gesprochen, was aber korrekt ist, da wir in dem Moment ja wirklich zuhören (somit kein semantischer Unfug wie bei den toten Radfahrenden. ;))

Da das Gendern vom männlichen Gast ausgeht, richtet sich Martins Einwand mit Sicherheit nicht gegen die "weibliche Beteiligung" - insofern leider von Matthias' Seite ein recht unsachlicher Versuch, mit der Sexismuskeule zu kontern.

Soweit mein Senf zum Krieg der Gendersterne.

Die Folge selbst war top, natürlich außer der skandalösen Minute 45. ;)

TommyTheKid 21. Februar 2022

Dann höre einen anderen Podcast. Pech gehabt.

Parlatio 21. Februar 2022

Seid mal ein Bisschen zahmer bitte! Wenn ihr politisch korrekt sein wollt, dann richtig. Martin hat genauso ein Recht auf seine Meinung wie alle Anderen. Die Muß euch nicht gefallen, muß aber respektiert werden.

Und bitte nicht schon wieder so eine ellenlange Diskussion wie bei Baldur's Gate. Weder Genderingbefürworter, noch Gegner rücken dadurch von ihrer Meinung ab. Bringt nix, das Gezanke.

Matthias 21. Februar 2022

Okay, ich gebe zu, ich hätte freundlicher sein können - und ja, absolut, jeder hat das Recht auf seine Meinung, aber doch bitte mit ein bisschen elementarer Wertschätzung für die geleistete Arbeit und die Menschen dahinter, das würde ich mir schon wünschen.

Crimson 21. Februar 2022

Grundsätzlich gebe ich dir Recht, eine Diskussion oder Streit zu dem Thema bringt nichts. Meinungsfreiheit bedeutet aber nicht Kritikfreiheit. Wer seine Meinung öffentlich zum Besten gibt, muss damit rechnen, dass andere Mitmenschen wiederum mitteilen, was sie davon halten. Das schließt nicht die Respektierung besagter Meinung aus.

Parlatio 22. Februar 2022

Grundsätzlich hast du Recht. Mir geht es auch nicht um die Kritik, sondern um das zu erwartende Zusammenrotten von mehreren gegen einen. Kommt viel zu oft vor, ist viel zu einfach, im Netz.

Wenn ihr zum Beispiel einfach gerne auf den Daumen runter klickt, macht das bei mir. Mich kränkt es nicht.

TommyTheKid 22. Februar 2022

Wer schreibt: "Es wird gegendert. Abgebrochen", muss damit rechnen, dass eine ähnlich lakonische Antwort kommt. Actio gleich reactio; das war jedenfalls der Spirit meiner Antwort. Ich akzeptiere diese Meinung, ohne sie zu respektieren. Man kann das Gendern kritisieren, und ich bin selbst kein naiver Verfechter. Aber einen Podcast deswegen abzubrechen, halte ich für kindisch. Punkt.

Ein "Gezanke" ist sinnlos, aber eine Diskussion ist sinnvoll. Form und Inhalt hängen zweifellos zusammen (und hier wird es zu einer politischen Diskussion), aber das Gendern einzelner Begriffe berührt keineswegs den Gehalt des Gesprächs über Star Wars zwischen Rahel und Kevin. Reflexe aufgrund von politisch gefärbter Intuitionen sind zu hinterfragen. Dies war mein Anliegen. Ich empfinde keinerlei Schuldgefühl.

OT2022 22. Februar 2022

Grundsätzlich ist gendern für mich auch ein Grund, sofort abzubrechen. Jeder darf gendern, aber ich muss es nicht hören oder gar kaufen (und da ich das Gefühl habe, einer der wenigen noch lebenden Abonnenten mehrerer Zeitungen und Zeitschriften in Schriftform zu sein, sollte meine Meinung zumindest denen nicht vollkommen egal sein...). Aber vorliegend würde ich mir einen Ruck geben, das bleibt bei dem konkreten Podcast echt noch im Rahmen.

Christian Oddoy 22. Februar 2022

Moin Martin, ich kann dich verstehen. Ich habe auch kein Bock auf gendern. Das Ganze nimmt manchmal religiöse Züge an. Da konnte ich mir einiges anhören. In diesen Podcast überhöre ich das einfach. Das Gendern darf nicht den Content bestimmen, den ich hören möchte. Solange das für die Gender-Leute auch egal ist, kann ich gut damit leben.

TommyTheKid 22. Februar 2022

"Religiöse Züge": Gilt das nur für die, die den Podcast produzieren, oder nicht vielmehr für die, die wegen des Genderns einen Podcast abbrechen?

André 23. Februar 2022

Hier muss ich mich 1:1 anschließen. Unabhängig von jedem Verständnis für die Gendersprache ist es akustisch eine Zumutung. Es mindert den Hörgenuss ungemein. Dafür würde ich dann auch kein Geld mehr bezahlen.

Markus 24. Februar 2022

Habe ich "in breitbeiniger Altherrenmanier" genauso gemacht, ich kann es einfach nicht ertragen.

Daumen nach unten Armageddon in 3,2,1...

Ap 6. April 2022

"Daumen nach unten Armageddon in 3,2,1…"
Edgy.

Daniel 26. Februar 2022

Unfassbar, wie emotional heutzutage lapidare Themen wie Gendern oder sonst ein Bullshit diskutiert werden. Soll doch jeder gendern, der das möchte. Danke Martin, dass Du diese bescheuerte Welt auch hier zu Stayforever gebracht hast. Kaum kommt hier mal ne Frau zu Wort, fühlen sich die üblichen weißen Alphas provoziert und müssen das äußern. Wen interessiert eure Meinung zu diesem Thema hier bei einem Spielepodcast? Das diente doch eindeutig der Mobilisierung beider Lager.

Ap 6. April 2022

Das ist aber doch ein kindischer Grund.

Crimson 21. Februar 2022

Vielen Dank für diesen Podcast. Rahel und Kevin haben das sehr gut gemacht!

lyn 21. Februar 2022

Ich weiß nicht, worum es (genau) geht, aber das tut der Sache ja keinen Abbruch. In diesem Land versteht sich ja heute an vorderster Front jeder als Experte. Drum lass ich mich nicht lumpen und offeriere einen Auszug meiner Meinung über Star Wars.

Das positiv erfahrbare Star Wars Universum besteht (bisher) aus den Filmen Star Wars II bis Star Wars V - I und VI sind bereits grenzwertig. Wer sich selbst liebt, meidet den Rest - Filme wie Serien.

Was nun die Spiele anbelangt: Schon die Vektor-Arcade ist unter dem Durchschnitt. Ab dem VCS 2600, weiteren Konsolen wie Heimcomputern sind die Spiele oft einfallslos und monoton - früh mit teils fiesen Soundeffekten. Die angebliche Action packte mich nicht, dafür fand ich u.a. die Geschichten schlecht erzählt.

Ich hätte gerne mal ein Lucasfilm Games Star Wars Point & Click Adventure (kein Lego) gehabt. Aber vielleicht war's ja besser, dass es nie so kam.

Unterhaltsam, waren ausgewählte Szenen in Tales from the Galaxy's Edge, Vader Immortal wie Squadrons. Erst mit VR macht Laserschwert-Rumfuchteln und durchs All düsen Spaß. Sowas wie Tales, richtig gut gemacht, das hätte was, funktioniert aber auch außerhalb des Star Wars Universum.

Star Wars Vermächtnis ist u.a. Mark Hamill, schlüpfrige Geschichten um Leia, Portman, ein paar weitere illustre Charaktere (die zumindest oberflächlich funktionieren), Laserschwerter, schöne Raumschiffdesigns, begabte Konzept-Künstler, ILM und die Erkenntnis, dass George Lucas - wer hätte das je gedacht, zumindest im Vergleich zu Disneys Produktionen - nicht nur ein progressiver Merchandising-Visionär war.

Was hätte man mit all der Kohle Kreatives umsetzen können.

Und jetzt klicke ich mal auf's Podcast.

lyn 23. Februar 2022

Nix für mich. Mir wird Unspannendes zu langsam, selbstgefällig und infantil breit getreten - vielleicht dem ÖR-Einfluss geschuldet, der den Staatsvertrag ad acta legte. Star Wars ist nicht Dune. Trotzdem kann ich mir eine spannendere, stimmungsvollere Beleuchtung wie Aufarbeitung für Erwachsene vorstellen. Gendern überhörte ich; es muss jeder selbst wissen, an was er sich beteiligt. Vincent und Jules würden sich ansehen, lachen und den Sender wechseln.