
Um die Jahrtausendwende erlebt Wrestling seinen letzten großen Mainstream-Höhenflug, und auf dem Nintendo 64 erscheint mit WWF No Mercy das vielleicht definitive Spiel dieser Ära. Basierend auf der bewährten Engine von WrestleMania 2000 treibt No Mercy das Konzept auf die Spitze: mehr Wrestler, mehr Matchtypen, mehr Kontrolle – und erstmals ein Story-Modus, der die chaotische Dramaturgie der TV-Shows überraschend gut einfängt. Statt reiner Action setzt das Spiel auf Timing, Ausdauer und taktisches Lesen des Gegners.
Fabian und Christian sprechen in dieser Folge darüber, warum No Mercy bis heute als Referenz für Wrestling-Spiele gilt, über das eigenwillige, aber tiefgehende Kampfsystem, über die Bedeutung der Lizenz zur Hochzeit der Attitude Era – und warum es keinen direkten Nachfolger gab.

Produktions-Credits:
Sprecher, Redaktion: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)


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