1995, als 8 MByte noch ein großzügig dimensionierter Hauptspeicher war, erschien BioForge, ein ambitioniertes Action-Adventure von Origin. Und wie alle anderen Origin-Spiele brachte es mit seinen Mindestanforderungen Spieler in aller Welt zur Verzweiflung – neben den enormen 8 MB forderte es auch noch einen auf sensationelle 33 MHz getakteten 486er Prozessor.

Naja, das mit den MHz ist ein bisschen übertrieben, zu der Zeit hatten wir alle schon schnellere Rechner. Die hatten wir ja schon im Vorjahr für Wing Commander III kaufen müssen. Die goldene Zeit damals, Mitte der 90er, war ja vor allem ein Rennen gegen die Systemvoraussetzungen und ein ständiger Kampf gegen das Ruckeln.

Naja, zurück zum Thema: Die Herren Lott und Schmidt sprechen über und erinnern sich an BioForge. Auf Klick geht es los:

Gibt’s auch auf iTunes oder gleich im Feed.

Hinweis: Das hübsche Plakat oben stammt von Paul Schmidt. Der Ausschnitt aus dem Interview mit Ken Demarest ist von Giant Bomb übernommen.

Hinweis: Falls jemand Lust bekommen hat, das Spiel noch mal auszuprobieren, BioForge gibt’s für knapp sechs Dollar auf gog.com zu kaufen. Bei Amazon gibt’s das Ding gebraucht für 2 Euro plus Versand. [Promo-Links]

Es werden erwähnt:

Spiele:
Sid Meier’s Civilization, SimCity, BioForge, BioForge Plus, Baldur’s Gate, BioShock, Wing Commander, Heavy Rain, Critical Path, The 7th Guest, Alone in the Dark, Resident Evil, Ultima VII: The Black Gate, Doom, Tomb Raider, Half-Life, System Shock, Gothic, Assassin’s Creed, Batman: Arkham Asylum, Batman: Arkham City, Uncharted, Dark Souls, Deus Ex, Ultima VII: Part Two – Serpent Isle, Ecstatica, Little Big Adventure, Quake, Planescape: Torment.

Firmen:
Origin Systems, Electronic Arts.

Personen:
Ken Demarest, Arnold Schwarzenegger, Gunnars Freund Frank, Bill Armintrout, Eric Hyman.

Chronist: Anym

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