Ausgefragt 2 (Zwischenfolge)

4. September 2014 52 Min.

Ausgefragt 2 (Zwischenfolge)

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Neulich nahmen sich die Herren, angeregt von den Hörern, vor, ein paar Fragen zu beantworten und riefen zum Einsenden von Fragen auf. Was passierte? Es kamen so viele, dass Chris und Gunnar, mit ihrer Neigung zum Abschweifen, sie niemals alle beantworten können. Dies ist schon die zweite Folge mit Antworten, eine dritte folgt.

Aber erstmal los:


Hinweise: Die Folge gibt’s auch auf iTunes, zum Download oder gleich im Feed. Das Plakat stammt wie immer von Paul Schmidt, die Shownotes von Anym.

Es werden erwähnt:

Spiele:
BioShock, System Shock, BattleKnight, Clash of Clans, Dungeon Keeper (iOS), League of Legends, Dota, Heroes of the Storm, StarCraft II, Command & Conquer, Age of Empires, Tom Clancy's EndWar, Goblin Commander: Unleash the Horde, Warcraft, Halo Wars, Grand Theft Auto, The Secret of Monkey Island, Ultima VII, Call of Duty, Battlefield, Planetary Annihilation, Act or War: Direct Action, R.U.S.E., Wargame: European Escalation, Act of Aggression, Age of Empires Online, The Last of Us, Uncharted, Gone Home, Dear Esther, Portal (1986), Minesweeper, Solitaire, Where's My Water?, RULES!, Carcassonne, Plants vs. Zombies, Bejeweled, Tomb Raider, Wolfenstein 3D, Spec Ops: The Line, Assassin's Creed, Dark Souls, Medal of Honor, Wing Commander, Star Wars: X-Wing, Gold Rush!, Baphomets Fluch, Flight of the Amazon Queen, Dusk of the Gods.

Firmen:
Take-Two Interactive, Bigpoint, Gameforge, Supercell, Oculus Rift, Apple, Electronic Arts, Ubisoft, Ensemble Studios, Eugen Systems, TheCodingMonkeys, PopCap, Revolution Software, Interstel Corporation.

Personen:
Pierre Aden, Sebastian Felzmann (aus Karlsruhe), Cornelius Feierabend, PietSmiet, René Heuser, Patrick Bernau, Rainer Hank & Winand von Petersdorff-Hanken, Hasan Hicaz, Niels Bohr, Cory Doctorow, Dennis Weller, Jim Raynor, J-nis Paines, Felix Vosen, Maximilian von Heyl, Georg Frank, Jakob Werding, Michael Bay, Agata Góralczyk, Leon Fix, Sebo McPowers.

Kommentare aus dem Archiv

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Team SF 4. September 2014

Ah, und wir würde noch weitere Fragen annehmen, wenn sie in diesem Thread gestellt würden.

Anym 12. Oktober 2014

Hast du die Shownotes bekommen?

Eric 4. September 2014

Auf die Gefahr hin, dass eine Abwandlung oder genau diese Frage schon gestellt wurde (hab noch nicht reingehört) : Wie steht ihr Beiden zu VR ala Oculus und Morpheus ? Der nächste große technologische Umbruch in der Spielebranche oder doch nur Nische (so markteinschätzungsmäßig) ?
Und auf persönlicher Ebene, seid ihr gespannt / freut ihr euch drauf bzw. plant ihr, das Endprodukt zu kaufen ?

Mal sehen, was die alten Herren dazu sagen =)

Eric 4. September 2014

Alles klar, Folge gehört, Frage wird zurückgezogen !

Der Herr Graf 4. September 2014

Mal eine Frage, die sich vielleicht eher an Gunnar richtet, weil er kurz seine frustierenden Erfahrungen mit der Souls-Reihe angerissen hat: Ist es tatsächlich so, dass man mit zunehmendem Alter (oder sagen wir mal mit zunehmender Lebenserfahrung) zwangsläufig nach und nach seine Gaming-Skills einbüsst, und wenn ja, woran liegt das und wie kann man da gegensteuern?
Ist jetzt sehr allgemein gehalten, die naheliegenden Antworten liegen halt auch auf der Hand, aber womöglich hast Du /habt Ihr ja auch diesbezüglich schon tiefer gehende Überlegungen angestellt und innovative Gegenmaßnahmen entwickelt.

Gunnar 4. September 2014

Ach, ich weiß nicht. Vielleicht wird man langsamer, vielleicht auch nicht. Was nachlässt, ist hauptsächlich der Wille zum Training.

MalGanis 5. September 2014

Ich habe das Alter zwar noch nicht erreicht, aber ich kann das mit dem "Willen zum Training" für mich bestätigen. Zumindest betrifft das den Multiplayer, für den ich einfach nicht die Zeit investieren möchte um mir den nötigen Skill anzutrainieren um online bestehen zu können.

Für den Singleplayer sehe ich das nicht so. Allerdings könnte es auch daran liegen, dass Spiele gefühlt leichter geworden sind -> es wurde angesprochen. Teilweise spielen sie sich von selbst als interaktive Filme. Dark Souls ist dann die große Ausnahme.

malte.grimm@gmx.de 8. September 2014

Bei mir (35J.) ist es der Zeitmangel (Und somit der mangelnde Wille zum Training). Die Zeit, die ich für PC Spiele aufwende möchte ich auch einige positive Erlebnisse haben und eine fesselnde Story wäre auch nicht schlecht. Was ich der Zeit nicht möchte, ist mich von Zwölfjährigen im Multiplayer Games abzocken lassen und mir dazu im Voicechat anhören was sie angeblich mit meiner Mutter machen.

Namenloser Held 5. September 2014

Ich glaube nicht, dass es so stark altersabhängig ist. Hab neulich mit meinen 37 Jahren ein paar alte Konsolen aus meiner Teenie-Zeit wieder angeschlossen und hatte eher das Gefühl, heute besser zu sein.

Nur meine Frustgrenze ist gesunken. Spiele, die einen durch schlechte Savepoints u.ä. nerven, lasse ich schnell liegen. Früher hab ich mich durch sowas wie "Fortress of Fear" auf dem Gameboy gebissen, das würde ich mir heute nicht mehr antun.

Ap 5. September 2014

Vielen, vielen, vieeeelen Dank, dass du Fortress of Fear erwähnt hast !

Ich habe als Kind mal den GameBoy von meiner Cousine ausgeliehen und da war ein Mittelalter-Actionspiel dabei das ich unentwegt gespielt hatte. Die Bilder davon sind mir immer noch im Kopf hängen geblieben, aber ich habe nie herausgefunden, wie es hieß.
Dank dir (und wohl auch Wuslon haha) weiß ich nun aber wie es heißt. Vielen Dank !!

Du bist mein Held des Monats. :)

Wuslon 5. September 2014

Vielleicht lassen die Reaktionen etwas nach, was dich aber nur dann einschränkt, wenn du zur Weltelite bei den Multiplayer-Shootern zählen willst. Entscheidender sind aber a) der Wille zu trainieren und b) die zur Verfügung stehende Zeit.

Während ich früher etliche Stunden in das bereits erwähnte und knüppelharte Fortress of Fear gesteckt habe, würde ich das Spiel heute wahrscheinlich nach ein paar Stunden liegen lassen. Für so ein Spiel ist mir meine Zeit zu schade - da nehm ich mir lieber was, was als Spiel besser funktioniert, wo ich einen Flow erlebe und wo ich richtig gut unterhalten werde.

Solche Frusterlebnisse wie Demon's Souls muss man einfach wollen. Sich die Zähne ausbeißen und immer wieder gegen die gleichen Hindernisse anrennen, bis man sie geschafft hat - früher hätte ich das bestimmt auch gemacht, heute nicht mehr mein Ding.

DER ENDGEGNER 16. September 2014

Ich weiß nicht, wie das bei euch war, aber früher hatte ich keine dutzende Spiele zur auswahl. Bei den Preisen damals konnte man eins zu Weihnachten und eins zum Geburtstag bekommen, vom Taschengeld eins zu kaufen war eher die Ausnahme. Wenn man dann mal ein neues Gameboy-Spiel zur Verfügung hatte, wurde es auch durchgezockt. Ich glaube, hätte ich eines davon damals am ersten Tag durchbekommen, hätte ich das als ziemliche Enttäuschung empfunden.

Ich habe mal vor ein paar Jahren Gargoyle's Quest nochmal in Angriff genommen, das damals auch schon sauschwer war. Ich kann jetzt, nach Jahren, endlich wieder gut schlafen.
Was aber echt sauschwer, weil leider sehr unfair, war, ist Gremlins 2 auf GB. Naja, ein liebloses Lizenz-Jump 'n' Run, aber aus genannten Gründen war es eben damals für mich eine Zeitlang das einzige neue Spiel, und ich habe mir demaßen die Zähne ausgebissen....

goschi 17. September 2014

Ich sehe hier verschiedene Ansatzpunkte

Zwar hatte ich früher viel bessere reflexe und den Elan mich stunden- ja gar tage- und wochenlang in ein Spiel zu vertiefen bis zum Exzess, diese geduld fehlt mir heute, ein Spiel muss schnell flutschen, sonst leg ichs weg, denn wie du schreibst, ich habe noch zig andere zur Auswahl, die um die rarer werdende Zeit buhlen.

Worin ich aber, dank Jahrzehnten an Training (nicht nur durch Spielen), eine immer grössere Meisterschaft erreichte ist die Mustererkennung.
Das ist eine Fähigkeit die man in der normalen Entwicklung immer mehr verbessert und die einem gerade bei alten Spielen, die spielmechanisch meist deutlich simpler sind, enorm hilft, man erkennt heute einfach viel einfacher, wie man das Spiel austricksen kann, daher sind für mich (alte) Spiele, die nicht nur auf reflexen basieren, heute einfacher geworden.
man ist einfach gereift und bringt mit über 30 einfach ganz andere Grundskills mit, als mit 12.

Ap 5. September 2014

Hm, also mit 27 liebe ich immer noch vorrangig Spiele, wie die Souls Serie oder letztens auf Shadowrun Returns. Also Spiele, bei denen man die Systeme richtig verstehen muss/will.

Solches Gezeugs wie Gone hobo oder Telltale's TWD (deren frühere Adventures waren um LÄNGEN besser !) finde ich hingegen eher schädlich für den Markt.

Der Herr Graf 7. September 2014

Woh, jetzt erst gesehen - dachte, wenn die Fragen diskutiert werden, dann nur im nächsten Podcast und nicht hier in den Comments. Also ,was man so aus den Antworten rausfiltern kann sind wohl die Statements, die man auch erwarten konnte: Der Zeitrahmen, der fürs Zocken aufgewendet wird, nimmt ab, teils gezwungenermaßen aufgrund erhöhter Anforderungen in Job & Familie, teils wohl auch durch neue Hobbies, die man früher nicht oder nur sehr eingeschränkt ausüben konnte, weil das nötige Kleingeld nicht so im Überfluss sprudelte. Durchaus nachvollziehbar, wenn auch mit kleinen Einschränkungen.
Was mir aber nicht so recht in den Kopf will, ist das Argument mit der nachlassenden Bereitschaft zum Training. Es handelt sich beim Zocken schließlich nicht um Hochleistungssport (im Übrigen auch nicht im E-Sports-Bereich, oder wie seht Ihr das?), wo die Leistung proportional zum körperlichen "Zerfall" nachlässt. Man ist also nicht gezwungen, das Pensum runterzufahren, weil die Gefahr von Herzattacken oder dergleichen ansonsten in unverantwortbare Höhen schnellen würde. Man ist vielmehr bequem geworden, zufrieden mit dem bereits Erreichten, die typische Zivilisationskrankheit in den wohlhabenden Industriestaaten. Hoffe sehr, dass mich dieses Schicksal nicht auch irgendwann ereilt; bin nämlich der Überzeugung, dass man sich durch das Zocken von anspruchsvollen Titeln gerade in höheren Altersstufen noch eine geistige Frische bewahren kann, welche sich bei ausschliesslichem Goutieren von den erwähnten Flow-Titeln (oder halt prinzipieller Einstellung des Kuschel-Schwierigkeitsgrads, am besten noch mit aktiviertem Unverwundbarkeits-Cheat) sicher nicht aufrecht erhalten lässt.

Lothar 8. September 2014

> Es handelt sich beim Zocken schließlich nicht um Hochleistungssport (im Übrigen auch nicht im E-Sports-Bereich, oder wie seht Ihr das?), wo die Leistung proportional zum körperlichen “Zerfall” nachlässt.

Das professionelle Gaming würde ich schon in den Bereich Hochleistungssport stellen. Den Aufwand, den man treiben muss, um da erfolgreich mitmischen zu können, ist schon enorm. Und dass man seinen Körper dabei nicht übermäßig bewegt, spielt in dem Zusammenhang keine Rolle. Die Auge-Körper-Koordination muß überragend sein, ganz zu schweigen von den Reflexen. Ein Bogenschießer oder Snooker-Spieler bewegt sich auch kaum, denen würde man die Hochleistung aber wohl nicht absprechen, oder?

Der Herr Graf 22. Oktober 2014

@Loddar: Nein, ich will den Bogenschützen ihre Leistung nicht absprechen. Mir ging es in meinem Post nicht um das Anzweifeln von erbrachter Leistung, sondern um den Umstand, dass Hochleistung in manchen Bereichen eben auch in fortgeschrittenem Alter möglich ist (schau mal, wie alt so mancher Darts- oder Billiardprofi ist). Und da würd ich den esports-Bereich potentiell dazuzählen, während in den meisten physischen, auf echtem Schweiß basierenden Sportarten in der Spitze halt spätestens mit Mitte/Ende Dreißig Schluss ist.

Schwarzer Peter 4. September 2014

Minute 17:
Ich höre von immer mehr Leuten das Steam Big Picture im WIndows Autostart + PC am Fernseher + Kontroller am PC die viel bequemere Konsole ist, weil schnellere Platten und keine doofen optischen Datenträger.

In Kombination mit einem Mini-Tower auch fast so mobil wie eine Konsole, falls jemand drauf rumhacken möchte. :P
Wer schleppt im übrigen noch Konsolen rum? (auch falls jemand damit kommen will)
Wird doch heute eh alles übers Netz gedaddelt bis auf besonders organisierten Daddelsessions.

Und da ist auch ein PC heute gleich-, wenn nicht gar höherwertig.

Wer hatte wann das letzte mal ein echtes Treiberproblem was nicht schon kurz nach der WIndowsinstallation behoben wurde? Das war bei mir vielleicht vor 7 Jahren der Fall. ATI-Treiber updaten *graus* ..

Mir fällt beim besten Willen kein valider Vorteil für heutige Konsolen ein bis auf (irrelevante) Mobilität, Kostenpunkt und einfacher Einstieg für Neulinge.
Das alles ist für mich aber kein Argument für ein "spezielles" Spielerlebnis. Das gab's vor 15 Jahren noch, heutzutage ist das einfach eine romantisierte Vorstellung die Konsolen gern angedichtet wird.

Mit Sicherheit kommen in Zukunft aber auch spezialisierte Daddelboxen die Steam Big Picture einfach default vorkonfiguriert haben, mit Controllern, keinen Monitor und nen schmucken platzsparendem Gehäuse.

Wait .. Steamboxen? Ja sind tot, Ersatz ist unterwegs.

Beste Grüße, Peter :)

MalGanis 5. September 2014

Totschlagargument:
Exklusivtitel

Die drei großen XBox-Marken, sowie die PS3-Exclusives sind große Verkaufsschlager und teilweise ja auch berechtigt.

Allerdings wird es wohl zum Großteil einfach eine Geldfrage sein. 1x 400,- ausgeben und 10 Jahre Ruhe haben, wenn die Konsole nicht abraucht. Diese These unterstützt wohl auch der Console War, denn offensichtlich entscheidet sich der Großteil für eine Konsole und verzichtet auf die Exclusives der anderen .... und auf den PC.

Ich als PC-Spieler habe mir gegen Ende des letzten Konsolenzyklus (ist er denn schon vorbei eigentlich?!) auch eine PS3 + Xbox gekauft und darauf genau zwölf Exklusivtitel gespielt. 4 davon waren Grütze, 6 sehr gut und 2 herausragend. Wenn ich so nachrechne, habe ich ordentlich Kohle verbrannt für die paar Spiele. Das ist es vielen anscheinend nicht Wert.

BlackWolf 5. September 2014

Finde ich übrigens überhaupt nicht.
Ich bin großer Freund des Konsolenzockens und meistens wenn ich dann mal am PC zocke nervt mich das ziemlich.
Das geht schon damit los, das ich überhaupt erstmal Windows installieren muss um spielen zu können. Treiberinstallationen fallen (zum Glück) inzwischen meistens weg, das stimmt, der Weg zum Spiel ist aber trotzdem teilweise recht mühselig. Da muss Steam, DirectX und das Spiel selbst heruntergeladen und installiert werden, ich muss herausfinden ob mein System das Spiel packt und wenn ja auf welchen Einstellungen. Dann muss ich - da ich mega ungern am Schreibtisch spiele - irgendwie einen Controller dranbringen, was ironischerweise nichtmal mit Microsoft's hauseigenem XBox-Pad so ohne weiteres geht (d.h. erstmal bei Amazon einen Wireless-Adapter bestellen) - dann hab ich aber das Problem, das manche PC-Spiele gar keinen Controller-Support haben, der Controller spinnt, das Spiel plötzlich nicht auf meinem TV sondern auf dem einem anderen Monitor läuft und sich beharrlich weigert auf meinen TV zu springen, der Soundausgang manuell auf meine Anlage umgestellt werden muss, das Spiel nicht mit der abweichenden DPI-Zahl meines internen Retina-Displays zurecht kommt und falsch angezeigt wird, und und und. Von Online-Zockerei, Teamspeak, Skype, Freunde finden und social kram (wer zockt gerade was usw.) fange ich da gar nicht an.

Langer Kommentar um zu sagen: Auch wenn es auf dem Papier einfach ist, ist spielen am PC oft einfach umständlich(er), gerade dann wenn man nicht oft am Rechner zockt und er nicht immer auf Gaming konfiguriert ist. An der Konsole setz' ich mich auf meine Couch, leg das Ding rein, hab im dümmsten Fall noch eine Installation (hmpf!), und dann geht's los. Ohne Einstellungen, ohne Konfiguration, mit Controller, fertig.

MalGanis 5. September 2014

Ohne dich angreifen zu wollen, aber die allermeisten Kritikpunkte von dir sind Apple/ios-bezogen.

Ich will den Linux- und Mac-Usern damit nicht absprechen, PC-Spieler oder PC-User zu sein, aber bei Themen wie PC vs. Konsole steht allgemeingültig der Windows-PC mit seinen Pro/Contraseiten für die PC-Seite.

Dass man unter anderen Systemen mit Komplikationen rechnen muss, steht außer Frage, von der eingeschränkten Spielevielfalt mal ganz abgesehen.

BlackWolf 6. September 2014

Ist das denn so? Klar, Windows installieren und das mit dem Retina-Display ist Mac only, aber alles andere ist durchaus auch für Windows-Nutzer relevant denke ich. Im Endeffekt sind das ja auch alles Dinge die man mit etwas Computer-Wissen lösen kann, mein Punkt ist einfach nur das um ein gemütliches Zock-Erlebnis auf der Couch haben zu können immer noch Vorbereitung und teilweise auch etwas "Fachwissen" nötig ist - und das ist meiner Ansicht nach der große Pluspunkt der Konsolen, bei denen dieses Gefühl von "einfach mal 'ne Runde zocken" eben viel stärker gegeben ist, zumindest für mich.

Schwarzer Peter 6. September 2014

Der nachfolgende Text ist etwas reißerisch, ist aber nicht dazu gedacht Dich hier anzugreifen sondern nur ein paar Gegenargumente und Korrekturen zu äußern.

Windows installiert man heute zu Tage genau ein mal (wenn überhaupt) und dann haste da auch 5 Jahre Ruhe.
DirectX wird seit 5 Jahren auch ein und die selbe Version(dank mangelndem Fortschritt) mit dem OS ausgeliefert, muss man nie runter laden und extra installieren.

Soll übrigens auch Konsolen geben die brauchen beim ersten start eine mehrere Gigabyte große Installation um überhaupt zu funktionieren.
Das Betriebssystem-Argument kauf ich dir so nicht ab sorry.

90% der Spiele musste heute zu Tage auf Konsolen doch auch runter laden damit die spielbar sind UND hast noch nen optischen Datenträger als DRM dabei einlegen.
Kauf ich dir damit leider auch nicht ab sorry.

PC's lassen sich seit HDMI sowas von einfach mit fast jeder x-beliebigen Glotze der letzten 5 Jahre verbinden. Schreibtisch-Argument nehm Ich Dir auch nicht ab, mag sein das du explizit Probleme hast bei deinem SystemSetup, normal gibts da kaum Probleme. Mit nem kleinen HDMI-Switcher brauchste auch nur einen Knopf/Schalter drücken, den Kontroller zur Seite legen und dein PC ist zum Arbeiten ready to go.

Keine Orginalkontroller? Zum Glück bei dem Wucher! :P

Ja es ist etwas mehr Aufwand einen PC zur Couch-Platform zu konfigurieren, aber wenn mans mal hat dann ist er die bessere Couch-Platform. (IMHO)

Cheers

Victor-Philipp 4. September 2014

Sehr gute Folge, vor allem die Fragen zum Thema Echtzeitstrategie,Humor und Gewalt in Spielen, sowie die storybasierten Spiele waren sehr interessant. Da würden sich sicherlich eigene Podcasts zu lohnen, wie ihr das ja auch schon beim Komplex "Schlechte Spiele" gemacht habt.

Ich weiss nicht ob ihr die Frage schon beantwortet habt, aber welcher Spieleentwickler hat euch am meisten imponiert? (Bevor Gunnar da wieder eine Anekdote wiederholt klammern wir Bernd Lehahn vielleicht besser aus ;) )