Mail Order Monsters (SF 112)

24. August 2021 1 Std. 28 Min.

Mail Order Monsters (SF 112)

Ein Frühwerk von EA (und eins von Gunnars Lieblingsspielen)

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Kapitel

Tag 2 der Jubiläumswoche! Stay Forever wird zehn Jahre alt, und zur Feier des Anlasses hat sich Gunnar von Chris eine Folge zu einem alten Gunnar-Favoriten gewünscht, Mail Order Monsters von Paul Reiche III. Mehr Infos zum Jubiläum hier.

Mail Order Monsters erschien 1985 für den C64 beim damaligen "Indie-Publisher" Electronic Arts, ebenso wie die anderen frühen Reiche-Spiele Archon und World Tour Golf. Das Spielprinzip ist eine einzigartige Mischung aus Action-Schießerei und Monster-Baukasten und hat zumindest einen der beiden Podcaster Mitte der 80er endlos fasziniert.

Chris und Gunnar sprechen über das Spiel und lassen auch den Entwickler, Paul Reiche, zu Wort kommen.


 

mail order monsters cover


Infos zum Spiel:

Thema: Mail Order Monsters, 1985
Plattform:
Commodore 64, Atari 400/800
Publisher:
Electronic Arts
Genre:
Actionspiel
Designer:
Paul Reiche III, Nicky Robinson, Evan Robinson


Podcast-Credits:

Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Einspieler: O-Töne von Paul Reiche III
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik:
Paul Schmidt
Intro, Outro:
Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Deutsche Stimme von Paul Reiche: Jürgen Hüsam vom Zankstelle Podcast. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung!


Impressionen:


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Kommentare aus dem Archiv

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Parlatio 24. August 2021

Ich wollte dieses Spiel damals lieben. Von der Idee her ist es fabelhaft. Aber im Singleplayer-Modus war es doch nicht ganz so schön. Da war "The Movie Monster Game" von Epyx doch mehr mein Fall.

edelknödel 24. August 2021

BITTE macht in Zukunft Interviews wieder einfach im O-Ton ohne drüber zu sprechen. Das ist leider ganz furchtbar.

Parlatio 24. August 2021

Beide Sprachkanäle übereinander zu legen, hört sich in der Tat an, als würde man diese Lagerversteigerungsshows sehen, die im Fernsehen auf Endlosschleife laufen.

Trotzdem wäre ich dagegen, den O-Ton zu benutzen. Nehmt doch einfach nur die deutschen Sprecher für die Hauptfolgen. Das Original-Interview kann sich dann später jeder seperat runterladen, der das will. Auf diese Weise können auch die Hörer Spaß haben, die keine Englischcracks sind.

An die muß man auch denken. Alle für Einen und so... :)
Man kann nicht immer die eigenen Fähigkeiten als Standard voraussetzen.

Thomas 25. August 2021

Bevor man dann nur die deutschen Sprecher hört, kann man die Einspieler auch sein lassen und die Aussagen gleich von Chris oder Gunnar nacherzählen lassen. Die Interviews wären dann als Bonus/Quelle trotzdem schön.

Parlatio 25. August 2021

So als Zitat? Warum nicht? Hauptsache "abwärtskompatibel". Ist schließlich kein Hörpiel.

Malganis 24. August 2021

Oder stellt die Folge 2x online. Eine Folge mit original englischem Kommentar und eine mit Voiceover/Übersetzung.

Andreas 25. August 2021

Volle Zustimmung. Bitte bitte bitte wieder den Originalton!

Johannes 26. August 2021

Ich verstehe englisch und bin ganz allgemein kein Freund von Voice-Over. Bei Filmen, Dokus o.ä. in Sprachen, die ich nicht verstehe, höre ich lieber den O-Ton und lese Untertitel, anstatt mir die Übersetzung anzuhören. Beim Podcast sind Untertitel natürlich schwierig.

Bisher war es ja lange so, dass der Einspieler kam und ihr danach ganz knapp zusammengefasst habt, was gesagt wurde. Wer kein englisch versteht verliert viel Info. Das ist mit dem Voice-Over natürlich viel besser und wie die echte Stimme klingt hört man auch. Auf der anderen Seite gehen bei der Übersetzung auch viele der Feinheiten verloren. Das fällt auch hier in der Folge auf, wenn man auf das Orginal achtet.
Da das Interview im Orginal noch nach kommt befürchte ich fast, der aktuelle Stand mit dem Voice Over ist die beste Lösung, auch wenn es echt nicht meine Präferenz wäre. Wie andere schon gesagt haben "Das Wohl der vielen" und so.
Andere Lösungen klingen auch nicht besser und sind hier auch schon von anderen genannt worden: Alle Folgen doppelt hochladen macht höchstwahrscheinlich deutlich mehr Ärger, als es hilft. Mono links ist deutsch, mono rechts ist englisch wäre sicherlich irgendwo lustig, aber nicht wirklich praktikabel. Alles direkt von Gunnar und Christian erzählen lassen macht den Einspieler als solches hinfällig und viel mehr fällt mir auch nicht ein.

Ich schätze mal das Thema wird auch in Christians Umfrage landen.

Maestro84 2. September 2021

Ich verstehe Englisch nach bald zwanzig Jahren fehlender Nutzung nicht mehr gut, gerade das Genuschel von manchen Amis nicht. Da erleichtert die Übersetzung Einiges. Ich mag daher die Neuerung.

Syrion 27. August 2021

Persönlich hat mir der O-Ton gereicht und war mir sogar lieber, trotzdem finde ich die Variante hier fantastisch. SF ist nunmal ein deutscher Podcast und ich finde Englischkenntnisse sollten nicht vorausgesetzt sein um alles mitzubekommen. Dass die Originalstimme zumindest angeschnitten wird finde ich auch besser, als sie gar nicht zu hören, auch wenn das dann vielleicht nach DMAX klingt.

Andererseits hatte ich auch keinerlei Problem damit, wenn Christian oder Gunnar den Einspieler danach kurz zusammengefasst haben. Warum das fallen gelassen wurde konnte ich nicht ganz nachvollziehen.
Auf jeden Fall sind beide Varianten viel besser als den Einspieler im O-Ton stehen zu lassen und einfach davon auszugehen, dass jeder alles genau so verstanden hat.

Sebastian 24. August 2021

Irgendwie passend, dass dies die Folge zum Jubiläum ist - denn das ist ungelogen das erste Spiel, das ihr besprecht, von dem ich noch nie zuvor gehört habe :D

Hudi 24. August 2021

Eine tolle Folge über ein Spiel, das mir in Gänze unbekannt war. Aufgrund meiner nur rudimentär vorhandenen Englischkenntnisse, empfand ich die Interviewstrecke mit deutscher Vertonung als großartige Bereicherung. Das kann gerne so bleiben.

Lucumo 25. August 2021

Meine Englischkenntnisse würde ich als...adäquat bezeichnen. Solange der Sprecher nicht gerade undeutlich spricht oder viel zu leise im Gegensatz zum Rest des Folge ist, habe ich keine Probleme, alles zu verstehen. Nichtsdestotrotz bin ich dem Lager der Verfechter einer Übersetzung gegenüber eher sympathisch eingestellt. Das Interview kann man ja schließlich immer separat veröffentlichen. Die Frage ist nun, ob das Übersprechen sinnvoll ist oder nicht. Meiner Meinung nach ist sie das. Sicherlich ist es eine praktische Ungelenkheit, jedoch hat sie einen größeren psychologischen Nutzen. Der Zuhörer weiß, wann der Interviewschnipsel einsetzt und wann er endet. Er weiß, was die Übersetzung ist, und was nicht. Gerade im Audio-Format ist das noch gewichtiger als bei anderen. Daher, auch wenn es im ersten Moment als irrelevant erscheint, so ist es doch nicht unerheblich. Was mich dann dementsprechend in der Folge irritiert hat: An einer Stelle übersetzt Gunnar dann seinen eigenen kurzen Kommentar. Das hat weniger hineingepasst. Zum einen kam es unerwartet, da es ein "Stilbruch" dem Rest gegenüber war und zum anderen ist der Ton anders als beim anderen Übersetzer (siehe "Jahaha"). Es wäre wahrscheinlich besser gewesen, hätte man, wie beim Rest, auf die Antwort des Entwicklers hingearbeitet, also dass Gunnar selbst in der Foge erwähnt, dass er angesprochen hat, dass er von seinen Freunden immer mit dem Lyonbear plattgemacht wurde. Alternativ könnte der eine Übersetzer jede Person übersetzen, was aber natürlich akustisch gut hörbar sein müsste. Oder aber, der Interviewer hat einen größeren Anteil, dann würden zwei verschiedene Stimmen besser funktionieren. Bei solchen Soundschnipseln jedoch, würde ich es bei einer Person (dem Interviewten) belassen.

Homun 25. August 2021

Mit der Übersetzung geht schon viel Flair und Charakter verloren. Stellt euch mal eine Rede von Trump übersetzt vs Original vor - letzteres ist viel lustiger.

Englisch lernt man seit der fünften Klasse und außerdem habt ihr einen Bildungsauftrag :-).

Daniel 25. August 2021

Mag sein das man das lernt, aber wenn man das Jahrzehnte lang nicht anwendet ist das trotzdem für die Katz und im Gegensatz zum TV hast du keine Untertitelfunktion bei einem Podcast. Und spätestens wenn der Interviewpartner aus dem tiefsten Glasgow kommst, wirst auch du an deine Verständnissgrenzen kommen.

Parlatio 25. August 2021

Bildungsauftrag? Das ist doch nicht die ARD hier. Gleich springt noch der Silbereisen aus dem Gebüsch und moderiert das nächste Quiz. Ohgottogott! ;)

Paul Kautz 5. September 2021

Für mehr Florian Silbereisen im Stay-Forever-Quiz! :D

Maestro84 2. September 2021

Jo, Englisch habe ich 1995 in der fünften Klasse gelernt, zuletzt 2002 in der zwölften Klasse mit einer 3---- Dank Vetternwirtschaft abgeschlossen und seitdem nie wieder genutzt. Einfach mal davon ausgehen, dass nicht Jeder hier Englisch täglich nutzt. Außerdem ist dies hier nunmal ein deutscher Podcast, der von deutschen Menschen im deutschprachigen Raum veröffentlicht wird.