Gunnar, seit den 80er Jahren Warhammer-Fanboy, hat in seinem Herzen einen besonders kuscheligen Platz für die beiden Spiele der kurzen Space-Hulk-Reihe von 1993 und 1995. Und das ihnen zugrunde liegende Brettspiel. Christian hingegen kann mit dem ganzen Zinnober nichts anfangen, denkt bei "Imperium" ans alte Rom und bei "Symbiont" an den Film Alien, und erinnert beim Gedanken an Space Hulk nur Frust, Nervigkeit und eine unintuitive Bedienung.
Es entspinnt sich ein asymmetrisches Gespräch mit, nun, kontroversen Standpunkten.
Hinweise: Die Folge gibt’s auch auf iTunes, zum Download oder gleich im Feed. Das Plakat stammt wie immer von Paul Schmidt, die Shownotes unten von Herrn Anym.
Es werden erwähnt:
Spiele:
Space Hulk, Warhammer Fantasy Battle, Warhammer 40,000, Warhammer 40,000: Dawn of War, Warhammer Online: Age of Reckoning, The Curse of Monkey Island, Warhammer Epic 40,000: Final Liberation, Magic: The Gathering, Warhammer: Dark Omen, X-COM: UFO Defense, Space Crusade, HeroQuest, Warhammer 40,000: Chaos Gate, Warhammer 40,000: Rites of War, Panzer General, Eye of the Beholder, Dungeon Master, Lands of Lore, Half-Life, Dark Souls, League of Legends, Doom, Tom Clancy's Rainbow Six, Space Hulk: Vengeance of the Blood Angels, SWAT, Call of Duty.
Firmen:
Electronic Arts, Mythic Entertainment, Games Workshop, Gremlin Interactive, Milton Bradley Company, Strategic Simulations, Inc.
Personen:
Jörg Langer, Richard Garfield, Volker Weitz, Alec Meer.


Kommentare aus dem Archiv
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anektoden, viel rigoroses korregieren von christians halbwissen durch den weisen gunnar und endlose begeisterte monologe des selbigen, ich habe nach 15 min schon das gefuehl dass koennte ein neuer einschlaf-favorit werden!
Super Entscheidung! Vielen Dank!
Welch ein Zufall,
ich wollte mir letzte Woche Space Hulk 2 kaufen, aber Preise von 199 Euro haben mich dann doch abgeschreckt
Warhammer ist mittlerweile fast ausschließlich Plastik. Resin ist nur noch sehr selten, genauso wenig Metall.
Die Läden "überleben" gerade im Moment eher Recht als schlecht. GW hat gerade vor ein paar Wochen die komplette Distribution und Support aus Düsseldorf nach England zurückgeholt.
Was fiese Preise angeht, haut GW auch gerade voll rein: Ein 20cm Cybot kostet gerade neu 110 €.
Korrektur an Gunnar: Die Tyranniden sind bei 40k auch so eine Massenarmee. Da ist nix mit "Blöcken" wie bei Fantasy.
Nächste Korrektur ist, dass die Armee in SpaceHulk Blood Angels sind und keine Space Marines. Termis zwar, aber keine SpaceMarines. Die sehen zwar genauso aus, haben aber eine ganz andere Hintergrundgeschichte.
Deswegen sind die Rüstungen auch rot und nicht blau wie bei den SpaceMarines.
"Das gibt's noch" ist übrigens eine optimistische Aussage. Das sind einmalige, sehr limitierte und sehr begehrte Versionen. Wie Björn schon sagte, sind das keine Spiele sondern eher Investitionen ;)
So viele Fehler in den ersten 20 Minuten von einem Warhammer-Fan ;)
Blood Angels sind auch Space Marines. Überhaupt sind Terminator auch Spaces Marines, nur eben Veteranen mit schwerer Rüstung.
Okay, gebe mich geschlagen ;)
Ja, das mit den Termis ist mir bewusst :) Der Reiz an den SpaceHulk war aber, soweit ich das in Erinnerung habe, dass eben gerade die Blood Angels waren als eigener Orden.
bullshit ;)
Nur eine kleine Ergänzung. Die Spacemarines mit den marinblauen (dunkelblauen) Rüstungen sind Ultramarines. Das Farbschema der Rüstungen sagt ausschließlich aus zu welchem Orden die Marines gehören. Und da alle Spacemarines ansonsten im Prinzip die selben Fähigkeiten haben wird zur Unterscheidung nur der Ordennamen verwenden (also z.B. Blood Angels, Ultramarines, Space Wolves oder Dark Angels)
@Hazamel
Die Blood Angels sind ein Space Marine Orden, die Blauen, wie du sie nanntest, sind auch ein Orden: Die Ultramarines. Beides, wie gesagt, Space Marine Orden. Es gibt ungeheuer viele Space Marine Orden im WH40K-Universum.
Ein Cybot aus Kunststoff kostet (laut GW-Homepage) neu 36€.
Nicht ungeheuer viele, genau 1000. Hieß es jedenfalls früher.
Es wäre zu nerdig gewesen zu sagen, dass es der Imperial Knight ist, der vor zwei Wochen rausgekommen ist, der mal eben mit 110 € zu Buche schlägt. ;) Geschäftsmäßig so schlau, gemacht, dass es mehr oder weniger eigenständige Einheiten sind, die man mit jeder anderen Armee kombinieren kann. Oder, wenn man definitiv zu viel Geld hat, als eigene Armee spielen kann.
Ich glaube, man muss sich keine Sorgen machen, zu nerdig zu wirken... zumindest nicht hier :D
Und ja, das mit dem Imperialen Ritter ist schlicht ein schlechter Witz, den sich GW da erlaubt.
Reiht sich aber sauber in den Rest ein: Wöchentlicher White Dwarf, Warhammer Visions, Abzug aus Deutschland, Codices vermehrt nur noch als teure iBooks-Version.
Mehr als früher versucht man bei GW schwindende Einnahmen durch höhere Preise abzufangen.