Vampire! (SF 3)

9. Oktober 2011 1 Std. 2 Min.

Vampire! (SF 3)

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Diesmal sprechen wir über das Entwicklerstudio Troika, den Designer Leonard Boyarsky und die Spiele der Vampire: Masquerade-Serie. Chris und Gunnar geben zu, dass sie mit einer durchgeknallten Vampirin Sex hatten und veröffentlichen dazu einen unerhörten Audio-Mitschnitt.

Und hier ist endlich der Cast, Start per Play-Button:

Gibt’s natürlich auch auf iTunes.

[Service für Nachleser] Wir erwähnen, ausführlich oder nebenbei, folgende Spiele: Vampire The Masquerade Redemption, Vampire The Masquerade Bloodlines, The Temple of Elemental Evil, Arcanum: Of Steamworks and Magick Obscura, Dracula, die Legacy of Kain-Serie, die Castlevania-Serie, Bloodnet, Deus Ex: Human Revolution, Half-Life 2, die Fallout-Serie, Neverwinter Nights, EverQuest, Oblivion, Fable, Ecstatica und Outcast. Falls jemand anhand unserer Schwärmereien an Bloodlines Gefallen gefunden hat und einen Kauf plant: Das Spiel gibt's bei Amazon für knapp 4 Euro (plus Versand), der notwendige Patch liegt hier.

Kommentare aus dem Archiv

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Pestopfer 9. Oktober 2011

Super, Vampire und Bloodlines hab ich jeden teil für sich mindestens 30 mal durch gespielt ich liebe die atmo und dir story. Genial

xaan 9. Oktober 2011

Warum wird eigentlich Bloodlines immer als "der zweite Teil" bezeichnet? Bloodlines und Redemption nutzen die selbe Pen & Paper Vorlage. Und das war's dann aber auch mit den gemeinsamkeiten. Wenn Bloodlines der Nachfolger von Redemption ist, dann ist auch Icewind Dale der Nachfolger von Baldurs Gate.

Team SF 10. Oktober 2011

Und wenn Icewind Dale nicht Icewind Dale, sonder Baldur's Gate: The Battles of Icewind Dale gehießen hätte, würde auch jeder das Spiel einen Nachfolger nennen.

Will sagen: Naja, dasselbe Setting, derselbe Name.

xaan 10. Oktober 2011

OK, vielleicht ein nicht ganz so passendes Beispiel wegen der Verbandelungen zwischen Bioware und Black Isle. Es gibt andere. Ist Baldurs Gate ein Nachfolger von Pools of Radiance? Spielen immerhin beide in den Forgotten Realms. Hätte man die Spiele D&D Forgotten Realms: Baldurs Gate und D&D Forgotten Realms: Pools of Radiance genannt, hätte das dann einen Unterschied gemacht.

Achso, nur weil mir gerade auffällt, dass ich ziemlich nörgelig klinge. Der Podcast ist natürlich trotzdem super. Das ist Erbsenzählerei. Mir fiel es eben nur auf, dass irgendwie jeder (nicht nur ihr) die Spiele als Vorgänger und Nachfolger sieht, mir aber garnicht klar ist warum.

Kaimar 9. Oktober 2011

Wieder ein sehr schöner Podcast zu (wie in bisher jeder Episode) einem meiner persönlichen Lieblingsspele. Bitte macht weiter so - die Themen sind interessant (und werden es zweifellos auch dann noch sein, wenn ihr euch komplett in den obskursten Retro-Titeln verliert ;) ), euren Stimmen kann man ohne Weiteres länger zuhören (was immer ein sehr wichtiger Faktor ist) und die atmosphäre wirkt insgesamt sehr locker und ungezwungen.

Freue mich auf die nächste Folge, bis dahin alles Gute!

Retrofrank 10. Oktober 2011

Bloodlines war ein fantastisches Spiel.
Leider sind die Entwickler am Misserfolg des Ganzen zu einem großen Teil mit Schuld.
Das Spiel wurde schon als halbe Ruine auf den Markt geworfen und irgendwann gab man den Support dann vollkommen auf und übeließ ihn komplett der Community,die mit Enthusiasmus und Herzblut weiter patchte.
Eine schöne Spielewelt,in der es solche Menschen gibt. : )

Felix Olschewski 10. Oktober 2011

Um die sicherlich rein rhethorische Frage zu beantworten, wie Game designer darauf kommen, derartige Sprayer oder ähnliche unplausbile Dinge einzubauen: Das passiert oft auch dann, wenn der Publisher sowas haben möchte. "Fahrradfahrende Hunde mit wehenden Haaren" haben wir das früher in der Auftragsproduktion dann immer genannt. Man kann sowas nämlich meist nicht wünschenswert umsetzen, weil die Zeit fehlt. Aber der Publisher will das unbedingt, weil er glaubt, dass den Magazinen bzw dortigen Journalisten das gefällt...
(Aber das ist natürlich nur einer von vielen Gründen für sowas. Tatsächlich denken sich leider erschreckend viele Game Designer bei der Arbeit einfach gar nichts. Oder die Programmierer können oder wollen es nicht umsetzen.)