Zwischenfolge: Kassettenkind oder Cartridge-Kind?

21. Oktober 2019 1 Std. 18 Min.

Zwischenfolge: Kassettenkind oder Cartridge-Kind?

Mitschnitt einer Plauderei von Gunnar Lott und Gregor Kartsios

00:00:00

Zwei rüstige Podcaster, nämlich Gunnar Lott (Stay Forever) und Gregor Kartsios (Plauschangriff) trafen sich neulich in Erfurt auf der **MAG **(das ist so eine Art Influencer-Convention) und unterhielten sich zwanglos über ihre Jugend als Videospieler.

Zufällig lief ein Aufnahmegerät mit.

Achtung: Dies ist ein Mitschnitt eines Live-Gesprächs und als solches von der Tonqualität nicht auf dem normalen Niveau.

Kommentare aus dem Archiv

Diese Kommentare stammen aus der alten Website und werden nur noch zum Nachlesen angezeigt. Antworten ist hier nicht mehr möglich. (10 Kommentare)

Noch so'n Typ 22. Oktober 2019

Plauschangriff war wichtig und gut. (Super) Stay Forever aber ist perfekt!

Pandapapst 22. Oktober 2019

Nettes Gespräch, bisschen einseitig vielleicht, da überwiegend Gregor geredet hat.

Interessant fand ich zwei Punkte: Die Beobachtung, dass Gunnar trotz zehn Jahren Altersdistanz letztlich zur selben Zeit mit dem Spielen begonnen und damit eine ähnliche Spielkarriere hingelegt hat, und dass Gregor in Griechenland auch als Kind schon Arcade-Spiele gespielt hat. Da finde ich mich in beiden Punkten wieder – früh begonnen dank technikaffinem Vater und als in Österreich Aufwachsender freien Zugang zu Arcade-Automaten im Schwimmbad, Einkaufszentrum etc. gehabt. (Bin ca. im selben Alter wie Gregor.)

Gooseman 22. Oktober 2019

Wenn sich zwei "deutsche" Gaming-Legenden treffen...
Danke an die tolle Vorarbeit, die Gregson mit dem Plauschangriff geleistet hat.
Ich höre mir die Folgen beider Podcasts sehr gerne an.

Daniel 24. Oktober 2019

Gregor ist ein super Typ, aber leider auch einer der den Satz nie beenden kann. Daher hab ich Plauschangriff aufgegeben, irgendwie strengt mich das an. Sorry Gregor.

Daniel Breitner 29. Oktober 2019

Gregor stresst mich auch.
Diese Monologisieren geht gar nicht.
Echt anstrengend.

CuK 25. Oktober 2019

Ich fand die Tatsache mit dem Altersunterschied und den ähnlichen Spielerlebnissen auch interessant. Da ich nur unwesentlich jünger bin als Gunnar, verstehe ich eines jedoch nicht: Als ich 1984 den ersten C64 mein eigen nennen durfte, war ich 13 und hatte schon ein paar Jahre Schulenglisch hinter mir. Nur so war es überhaupt möglich, die ganzen englischen Spiele (insbesondere Adventure) zu spielen bzw. zu verstehen - und auch da lag immer der Langenscheidt in Reichweite. Wer in den 80ern gerade mal in der Grundschule war, dürfte es da doch sehr schwer gehabt haben bei Spielen mit viel Text. Deutsche Spiele waren zu der Zeit ja eher Mangelware.
Für meinen Sohn mußte ich anfangs auch immer simultan übersetzen. Meine Eltern hätten das allerdings noch nicht gekonnt (ähm..räusper...wir kommen aus Bremen ;)

Pandapapst 25. Oktober 2019

Kann mich nicht erinnern, damals Probleme bei Spielen gehabt zu haben, weil die Texte auf Englisch waren. Kam ja kaum Text vor. Bei den LCD-Spielen (Game&Watch und Konsorten) gar nicht, in der Spielhalle kaum und am NES und Game Boy haben wir die Texte halt weggedrückt und trotzdem irgendwie rausgefunden, was zu tun war (und in der Game Boy-Zeit waren dann auch schon erste Englischkenntnisse da).

Peter 28. Oktober 2019

Du sagst es doch schon selber: Langenscheidt. Auch ohne Englischkenntnisse hat das bei einem Großteil der Spiele ausgereicht, um Menüs und Bedienung zu verstehen. Ausnahmen waren eigentlich nur die Textadventures, die zwar auch problemlos spielbar waren, indem man die gewünschten Aktionen einfach im Langenscheidt nachgeschaut hat, aber für das Textverständnis hats dann doch nicht so ganz gereicht, weswegen wir da nie sonderlich weit gekommen sind ;)