1986 kam mit einem Paukenschlag das erste Spiel der noch unbekannten Firma Cinemaware auf den Markt – das Spiel wurde nicht nur ein enormer Erfolg, es hievte auch gleich die neue Plattform Amiga ins Bewusstsein der Gamer.
Defender of the Crown hat bis heute einen festen Platz in den Herzen vieler Spieler, aber... war es überhaupt ein gelungenes Spiel?
To the Tournament We Go:
Hinweise: Das Plakat stammt wie immer von Paul Schmidt. Den Schnitt hat Marco Rosenberg übernommen, Shownotes kommen von Herrn Anym.
Es werden erwähnt:
Spiele:
Defender of the Crown, Risiko, Labyrinth, Uridium, Call of Dutry, S.D.I., Sinbad and the Throne of the Falcon, Rocket Ranger, The Three Stooges, Sinistar, Defender of the Crown II, Robin Hood: Defender of the Crown, Wings.
Organisationen:
Cinemaware, LucasArts, Sculptured Software, Commodore, Williams Electronics, Epyx, Atari, The 3DO Company, Kickstarter.
Personen:
Robin Hood, Wolfric the Wild, Wilfred of Ivanhoe, Geoffrey Longsword, James Sachs, Bob Jacob, Stephan von Blois, Henry I, Richard Löwenherz, Kellyn Beck, Jim Cuomo, Robert J. Mical, Christians Freund Michael, diverse Patrons im Danksagungsteil.


Kommentare aus dem Archiv
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Einer der ersten Pflicht-Titel für den Amiga, auch wenn es spielerisch nicht viel zu bieten hatte.
Na endlich, ihr habt mir seid der Tour schon gefehlt :-D
Das hat nix mit diesem Podcast zu tun. Man sieht auf der Startseite nicht die Podcasts vom aktuellen Monat. Erst wenn ihr einen im August einnen rausbringt, sieht man die vom jetztigen Juli. So war es jedenfalls die letzten Monate.
Nur mal so :)
Ansonsten wieder mal ein geiler Podgast. Weiter so!
Ich kann das nicht reproduzieren. Hat noch wer das Problem?
Ich benutze noch den IE11 und bei mir ist auf der Startseite alles da (aktuelles Podcast).
Ich habe Defender of the Crown nie lange gespielt und beim Ritterturnier immer verloren. Trotzdem mag ich das Spiel. Ich verbinde mit Cinemaware Spielen für die damalige Zeit filmische Momente. Schon wenn ich vor dem Spiel meinen guten Freund Robin Hood treffe oder der Reporter bei TV Sports Basketball das Spiel ankündigt. Auch das Wings Remake hat mir mit seinem grafischen Updates, gute Spielbarkeit und Reduziertheit gut gefallen. Auch wenn es sich stark wiederholt, habe ich durch die Besprechung meines Captains, die Tagestafeln aus Stummfilmen, sowie die stetige Gefahr eines baldigen Todes ein viel intensiveres Kriegsgefühls als bei anderen Kriegsspielen. Auch wenn es den heutigen Möglichkeiten nicht mehr gerecht wird.
Sorry, ich hab mich vertan. Ich meine nicht die Hauptseite, sondern die Seite "Alle Podcasts".
Ich nehme ja an, dass die Seite "Alle Podcasts" manuell aktualisiert wird, und die Herren damit zuletzt etwas nachlässig waren... ;)
Mal abgesehen von den allgemein sehr simplen Spielmechanismen fand ich immer einen ganz bestimmten Punkt schlecht "balanciert".
Denn im Gegensatz zu Christian und Gunnar fand ich das Tjosten viel zu einfach. Zumindest mit dem richtigen Charakter.
Wenn ich mich richtig erinnere, dann war es Wolfric the Wild, der in der Disziplin ein "Strong" hatte. Damit konnte man beim Tjosten gar nicht verlieren.
Wenn man also auf der Kampagnen-Karte mal irgendwie in Bedrängnis geriet, veranstaltete man einfach ein Turnier (Geld war eigentlich nie ein Problem) und schwups hatte man drei Territorien mehr. Da lohnte sich dann auch die Ladezeit.
Mit den anderen Charakteren war das zugegeben schwieriger. Speziell mit dem Wert "Average" war die Lanze so extrem unruhig, dass es wirklich reiner Zufall war, ob man seinen Gegner, des Gegners Pferd oder gar nichts traf. Aber nicht so mit Wolfric. ;-)
Es gibt einen ganz simplen Trick, um das Turnier zu gewinnen,. Egal mit welchen Ritter, man muss dafür auch gar nichts weiter tun, als den Mauszeiger in dem Ladebildschirm davor an einer bestimmten Stelle zu positionieren. Dann Finger weg von der Maus und einfach die Show genießen.
Diese Folge ist sehr gut geworden, fand ich. Das Wesen des Spiels mit seinen Stärken und Schwächen wurde schön und abwechslungsreich herausgearbeitet und auch Entstehungsgeschichte und zeitliche Einordung kamen nicht zu kurz. Nur auf der technischen Seite war mir die Musik im Verhältnis zur Sprache ein bisschen zu laut diesmal.
Das Spiel selbst war, als ich so um 1990 rum damit in Berührung kam, für mich und meinen Schulfreund, der den Amiga hatte, aber nur ein Spiel unter vielen. Wir haben's gespielt, aber ohne dass es mir als besonders gut oder schlecht in Erinnerung geblieben wäre. War sicherlich hübsch, aber in der Zwischenzeit nicht mehr ganz so herausragend hübscher als alles andere. Wenn's 'nen Multiplayer-Modus gehabt hätte, wär's vielleicht was anderes gewesen.