Grimme Game: Spielejournalismus zum Hören
25. September 2019 1 Std. 5 Min.
Für ein Dossier des Grimme Instituts zum Thema „Spielejournalismus“ ist dieses Gespräch entstanden, in welchem André Peschke, Michael Graf und Gunnar Lott der Frage nachgehen, wie der Boom der Podcasts möglicherweise die Berichterstattung über Spiele verändert.
Die bislang erschienenen Beiträge des Dossiers findet ihr hier:
https://www.grimme-game.de/category/spiele-journalismus/Podcasts


Kommentare aus dem Archiv
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Interessanter Podcast.Wann seid ihr mal wieder im Discord?
Seid ihr betrunken?
Huh?
Ne, weil ich war es als ich es gehört habe.
Ein sehr interessantes Gespräch. Hat gefallen.
Ist nun nicht so sehr überraschend, dass Podcasts ein größeres Ding geworden ist. Selbst abseits vom Beschallen bei anderen Tätigkeiten, so haben sie doch, zumindest für mich, in die Kerbe der Hörspiele von früher (Kassette, Radio etc) geschlagen. Dementsprechend höre ich sie eigentlich generell am Abend im Bett und schlafe dazu auch gerne ein.
Was die Leute an sich angeht, so würde ich wohl eher vom Standard(?)-Muster abweichen. Mir ist egal, wer den Podcast macht, hauptsache ist, dass die Personen passende Stimmen haben und kompetent sind. Selbst früher beim Lesen der Zeitschriften ist mir egal gewesen, wer da den Artikel geschrieben hat. Alles gelesen habe ich so oder so und generell hat mir die Distanz der PC Games schon ziemlich gefallen (die Gamestar habe ich nie probiert, hat aber auch gereicht, dass ein Freund sie immer gekauft hat). Soll heißen, mehr Nähe zu den Leuten zu haben, ist mir komplett egal.
Noch eine Sache zu Werbung in Podcasts: Rocketbeans hat(te) welche eingeführt, die zufällig in den Stream eingesetzt wird. Das bedeutet, während eines Satzes einer der Leute wird er zufällig unterbrochen und irgendwer quakt mich mit irgendeinem Mist zu, natürlich dann noch in anderer Lautstärke als der Podcast selbst. Absolut furchtbar und einer der Gründe, wieso ich ihn nicht mehr höre. Selbst eingesprochene Werbung würde mich stören. Die war früher beim Fernsehen schon nervig (habe natürlich immer den Kanal gewechselt) und heute ist sie es immer noch.
PS: Wer würde denn den unnötigen Gebrauch von Anglizismen ankreiden? *hust*
Sehr interessantes Gespräch, schade dass die Zeit so knapp bemessen wurde, der Podcast schneidet vor allem gegen Ende hin einige wichtige Themen an. Lott und Peschke stimmen den Abgesang auf den textbasierten Journalismus an, der wiederum von Graf verteidigt wird. Die Argumente regen zum Nachdenken an, man kann gespannt sein wohin sich der Spielejournalismus entwickeln wird.