Realms of the Haunting OT

Realms of the Haunting OT

23. September 2025 1 Std. 53 Min.

Stay Forever - Episode 157: Realms of the Haunting (OT)

Eine Version der Folge zu ROTH ohne Nachsynchronisierung der englischsprachigen Interview-Einspieler.

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Kapitel

Im offenen Feed ist eben die Folge zu Realms of the Haunting (Gremlin Interactive, 1996) live gegangen. Darin sind einige O-Töne aus einem Interview mit Emma Powell. Emma spielte in den FMV-Sequenzen des Titels die Rebecca. Wir haben die Passagen mit O-Tönen von ihr in der Variante im offenen Feed auf deutsch nachsynchronisiert, die Sprecherin ist Johanna Streicher. Wer lieber Emma im englischen Original hören will, kann das in dieser Folge hier tun.

Die andere Folge ist hier: Realms of the Haunting

Worum geht’s? Mitte der 1990er-Jahre ist das Genre der Ego-Shooter schon fest etabliert – Doom, Quake und Duke Nukem 3D setzen auf Tempo, Action und Technik. Doch mit Realms of the Haunting erscheint 1996 ein Spiel, das bewusst andere Wege geht: ein Hybrid aus Shooter, Adventure und Horror-Erzählung. In der Rolle von Adam Randall erkundet man ein mysteriöses Herrenhaus und bald darauf dämonische Parallelwelten, ein wilder Mix aus Okkultismus und Fantasy. Das Spiel verbindet polygonale 3D-Umgebungen mit Monster-Sprites und Full-Motion-Videos – ein ambitionierter Spagat zwischen Technik und Atmosphäre.

Christian und Gunnar sprechen in dieser Folge neben dem Gameplay auch über die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte von Realms of the Haunting, die hemdsärmeligen Dreharbeiten zu den FMV-Sequenzen (mit O-Tönen der weiblichen Hauptdarstellerin, Emma Powell), die Ambitionen des Studios Gremlin Interactive – und über die Frage, warum dieses Spiel so sehr aus dem Raster fällt. Ein Blick auf einen (ziemlich) vergessenen Genre-Grenzgänger, der viele interessante Stärken und Schwächen hat.

Credits

  • Redaktion, Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
  • Audioproduktion und -Schnitt: Christian Schmidt, Fabian Langer
  • Titelgrafik: Paul Schmidt
  • Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)

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